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Um die von der Strategie geforderte proaktive Arbeitsweise des IT-Dienstleisters zu erreichen, ist eine konsequente, durchgehende Ausrichtung des Portfolios an kunden- und marktspezifischen Anforderungen erforderlich. Will man ein solches Portfolio bereitstellen und steuern, müssen die Beschreibungen und Strukturierungen des Produktes jeweils aus Sicht der an der Wertschöpfung beteiligten Partner erfolgen. Dies beinhaltet insbesondere den Kunden.
Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Best Practice-Leistungsbeschreibungen haben sich die fünf Kategorien Basisinformationen, Funktionalität, Nutzen, Qualitätsmetrik und Rahmenbedingungen als geeignete Elemente zur BPO-Produktbeschreibung herauskristallisiert.
- Basisinformationen geben dem Kunden eine Übersicht darüber, welche Vertragslaufzeit ein Angebot beinhaltet, welche Ansprechpartner verfügbar sind, ob Mindestabnahmemengen vorhanden sind, etc.
- Die Funktionalität beschreibt, „was das BPO-Produkt macht“. Diese Darstellung erfolgt in der Sprache des Kunden.
- Der Nutzen spiegelt die Vorteile wider, die der Kunde durch Nutzung des BPO-Produktes erwarten kann (z.B. schnellere Prozessdurchlaufzeit, erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit, stärkere Kundenbindung).
- Qualittätsmetriken werden ebenfalls in Kundensprache verfasst und beschreiben beispielsweise die Reaktionszeit bei Kundenanfragen, maximale Problemlösungszeit oder auch Kundenzufriedenheit. Diese Kategorie ist sehr eng mit der Nutzenbeschreibung gekoppelt.
- Rahmenbedingungen beschreiben organisatorische und prozessuale Schnittstellen, eingesetzte Informationssysteme sowie Voraussetzungen beim Kunden zum Bezug von BPO-Produkten.
BPO-Produkt Customs & Excise Services
BPO-Produkt Information Brokering

Produktbeispiel Customs & Excise
